Laut UNICEF-Bericht vom Oktober 2026 wurden 28 % der 20- bis 24-jährigen Nepalesinnen vor dem 18. Geburtstag verheiratet, vor zehn Jahren waren es rund 40 %.
In den ärmsten Haushalten geht der Fortschritt langsamer voran. Armut und Schulabbrüche schränken Entscheidungen ein.
Bildung muss durch Gesetze, Familiendienste und Schutz ergänzt werden. Ein stabiler Alltag hilft Mädchen, ihre Zukunft selbst zu gestalten.
Häufige Fragen
Worum geht es in diesem Artikel?
Fortschritte sind sichtbar, Ungleichheiten bleiben bestehen.
Was können Leserinnen und Leser tun?
Spenden fließen in einen gemeinsamen Haushalt. Ein bestimmtes Mädchen kann weder ausgewählt noch über das Programm „adoptiert“ werden. Die Hilfe richtet sich nach dem Bedarf.
Wo lassen sich Angaben prüfen?
Die Quellen finden Sie unten. UNICEF Nepal: Ending Child Marriage in Nepal (2026); UNICEF / National Statistics Office: Nepal MICS 2024–25